Sandra Boser MdL und Marion Gentges MdL freuen sich über die Aufnahme der Gemeinde Friesenheim als Schwerpunktgemeinde ins Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR)

Marion Gentges MdL und Sandra Boser MdL: „Starke Ländliche Räume liegen uns am Herzen – Wir freuen uns sehr, dass die Gemeinde Friesenheim als eine von fünf Schwerpunktgemeinden in das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) des Ministeriums für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz aufgenommen wurde. Wir gratulieren Herrn Bürgermeister Weide zu diesem Erfolg. So kann die Entwicklung der Gemeinde Friesenheim weiter vorangehen.“

Seit inzwischen acht Jahren werden in Baden-Württemberg Schwerpunktgemeinden im Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) anerkannt. In diesem Jahr können sich die Gemeinden Friesenheim, Burladingen, Biederbach, St. Märgen und Ebhausen für den Zeitraum von fünf Jahren über ihren Status als Schwerpunktgemeinde freuen. Damit sind landesweit derzeit insgesamt 28 Schwerpunktgemeinden im Ländlichen Raum anerkannt.

 

Die Gemeinde Friesenheim hatte 2020 in einem umfassenden Bürgerbeteiligungsprozess ein Gemeindentwicklungskonzept (GEK:) „Zukunft Friesenheim 2035“ erstellt, in dem die Ziele der Gemeinde benannt wurden. „Die Anerkennung als Schwerpunktgemeinde im Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) 2022-2026 ist ein großer Gewinn für Friesenheim, um die unter Beteiligung der Bevölkerung erarbeiteten Maßnahmen in den kommenden Jahren erfolgreich umzusetzen. So kann mit der Landesförderung der ländliche Raum gestärkt werden und die Gemeinde kann auf die Herausforderungen vor Ort wie den demografischen Wandel, den Wohnraummangel, die Kinderbetreuung, die Sicherung der Daseinsvorsorge sowie den umweltbewussten Ausbau des ÖPNV reagieren.“, so die beiden Landtagsabgeordneten Sandra Boser MdL und Marion Gentges MdL.

Friesenheim kann sich in den nächsten fünf Jahren über einen um zehn Prozentpunkte erhöhten Fördersatz bei gemeinwohlorientierten Projekten sowie über eine prioritäre Förderung in den ELR-Jahresprogrammentscheidungen freuen. Hierzu werden in den nächsten Wochen konkrete Zielvereinbarungen zwischen den Schwerpunktgemeinden und den Regierungspräsidien abgeschlossen.

 

 

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