Sandra Boser weiter im grünen Fraktionsvorstand

Stuttgart, 16.5.2017 – „Ich freue mich sehr über das Vertrauen, welches durch diese Wiederwahl vonseiten der Grünen Landtagsfraktion erneut in mich gesetzt wurde. Ich schaue erwartungsvoll auf die nächsten zwei Jahre und werde die Belange des Wahlkreises Lahr-Wolfach sowie die bildungspolitischen Anliegen mit weiterhin großem Engagement vertreten“, so Sandra Boser nach ihrer Wiederwahl in den Fraktionsvorstand der Grünen im Landtag. Neben Sandra Boser bleibt auch der alte Fraktionschef der neue: Andreas Schwarz führt weiter die Grüne Landtagsfraktion.

Die Abgeordneten haben in ihrer heutigen regulären Sitzung bei turnusmäßigen Wahlen den Vorsitzenden und die stellvertretenden Vorsitzenden in ihren Ämtern bestätigt. Ein Jahr nach seiner erstmaligen Wahl zum Vorsitzenden hat die Fraktion Andreas Schwarz mit großer Mehrheit wiedergewählt: von 39 abgegeben Stimmen entfielen 35 auf Schwarz (90 Prozent). Ebenfalls mit deutlicher Mehrheit wurden die stellvertretenden Vorsitzenden bestätigt: Andrea Lindlohr, Sandra Boser, Thekla Walker, Daniel Lede Abal sowie Uli Sckerl, der auch Parlamentarischer Geschäftsführer bleibt. Andreas Schwarz bedankte sich im Namen des gesamten Vorstands für das Vertrauen. Er sieht diesen Vertrauensbeweis verknüpft mit dem Auftrag, die Grüne-Landtagsfraktion als Thementreiber zu positionieren: „Wir sind die treibende Kraft in dieser Koalition“, so Schwarz.

Andreas Schwarz sagte: „Ich bin vor einem Jahr als Hüter des Koalitionsvertrags angetreten und für eine Politik, die mit grünen Schwerpunkten Baden-Württemberg jeden Tag ein bisschen besser macht.“ Beide Zusagen habe er eingehalten, und sie gälten natürlich auch für seine weitere Amtszeit. In den kommenden zwei Jahren, für die der Fraktionsvorstand nun gewählt ist, bestimmen laut Schwarz drei Themenschwerpunkte die Arbeit der Landtagsfraktion:

  1. Neue Mobilität. Die Transformation in der Automobilwirtschaft muss so gestaltet werden, dass Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Baden-Württemberg erhalten bleiben. Und der Ausbau des öffentlichen Verkehrsangebots im ganzen Land muss nicht zuletzt mit Blick auf Gesundheit, Lärm- und Umweltschutz sowie Luftreinhaltung vorangetrieben werden.
  2. Gesunde Natur: Der Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen in unserem Land hat hohe Priorität für die Grüne-Landtagsfraktion.
  3. Die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts: „Wir wollen gutes Leben für alle in Baden-Württemberg – das ist unsere Aufgabe“, so Schwarz

Hintergrund:
Der Grüne-Landtagsfraktion gehören 47 Frauen und Männer an. Bei der heutigen Fraktionssitzung waren bis zu 40 Mitglieder anwesend. 7 Fraktionsmitglieder waren wegen Delegationsreisen und anderer Termine entschuldigt.

Foto: Der neue, alte Vorstand (v.l.n.r.): Daniel Lede Abal, Thekla Walker, Uli Sckerl, Andreas Schwarz, Andrea Lindlohr, Sandra Boser

Landfrauen im Landtag

Stuttgart, 11.5.2017 – Auf Einladung der Grünen Landtagsabgeordneten und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Sandra Boser machten sich 30 Landfrauen aus dem Bezirk Lahr am vergangenen Donnerstag auf den Weg nach Stuttgart, um einen typischen Plenartag mitzuerleben. Nach einer Einführung in den Parlamentsbetrieb des Landtags durch den Besucherdienst konnten die Besucherinnen auch gleich einer von der CDU beantragten spannenden Debatte zum Thema „Wahlen in Frankreich“ verfolgen, bei der es aufgrund von Zwischenrufen und einer persönlichen Erklärungen ungewöhnlich laut zuging. „Da hätte ich jetzt noch eine weitere Stunde zuschauen können“, bemerkte eine der Landfrauen.
Im Anschluss blieb es jedoch interessant. Hier trafen sich die 30 Besucherinnen, die sich in der Südlichen Ortenau für die Stärkung der Rolle der Landfrauen und der ländlichen Strukturen einsetzen zum Abgeordnetengespräch mit ihrer Wahlkreisabgeordneten Sandra Boser. Dabei wurden Fragen aus den verschiedensten Bereichen diskutiert. Ein zentrales Thema stellten die durch den Frost im Frühjahr entstandenen großen Schäden im Bereich Obst-, Wein- und Gemüseanbau dar. Hier forderten die Landfrauen Unterstützung vonseiten des Landes sowie generell eine pünktlichere Auszahlung der landwirtschaftlichen Subventionen. Die Grüne Landtagsabgeordnete konnte hier bereits von ersten Verhandlungen über finanzielle Ausgleichszahlungen an die vom Frost betroffenen Landwirte und Weinbauern berichten. „Mit der Einstufung als Naturkatastrophe sind die Voraussetzungen für Ausgleichszahlugen geschaffen, wichtiger wäre eine Regelung wie derartige Ereignisse versicherungstechnisch abgesichert werden können“, so die Ortenauer Abgeordnete Sandra Boser. Diskutiert wurden außerdem der zunehmende Flächenverbrauch in der Ortenau sowie die Integration von landwirtschaftlichem Praxisunterricht an den regionalen Schulen.
Nach der spannenden Diskussion mit der Grünen Wahlkreisabgeordneten und einem Mittagessen im Restaurant Plenum im Stuttgarter Landtag konnten die politisch interessierten Teilnehmerinnen sich noch ein wenig in der Landeshauptstadt umsehen. Ein wenig Aufregung sorgte bei der Rückfahrt noch die Entschärfung einer Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg am Lahrer Bahnhof sowie die Evakuierung der ansässigen Bewohner*innen. Glücklicherweise konnte der Bus noch rechtzeitig vor der Sperrung in Lahr einfahren und alle Teilnehmerinnen der aufschlussreichen Besucherfahrt gelangten wohlbehalten in ihre Heimatgemeinden.

Im Bild: Sandra Boser mit den Lahrer Landfrauen im Stuttgarter Landtag

Bedarf für Kinderbetreuung steigt – zu Besuch in der KiTa St. Anna

Mahlberg, 30.3.2017 – Die Nachfrage nach Ganztagsbetreuung für Kleinkinder steigt in Mahlberg stetig
Im Rahmen ihres Besuchs in der katholischen Kindertagesstätte St. Anna in Mahlberg konnte die grüne Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen Landtagsfraktion Sandra Boser ein Bild vom Alltag der 140 Kinder – von einem Jahr bis zum Schuleintritt – machen.
Bei der Führung durch die seit 2015 durch einen Neubau ergänzte Kindertagesstätte erläuterte Einrichtungsleiterin Christiane Müller im Beisein von Geschäftsführerin Angela Schätzle und Bürgermeister Dietmar Benz unter anderem das neue Ganztageskonzept. Etwa ein Drittel der Kinder im Alter von 1-3 (U3) und auch danach (Ü3) können bis 17.00 Uhr in der Kindertagesstätte betreut werden. „Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird auch im ländlichen Raum immer wichtiger und ist für Gemeinden inzwischen ein wichtiger Standortfaktor. Daher unterstützt das Land die Gemeinden seit 5 Jahren bei in der Kleinkindbetreuung bei den Betriebskosten mit 67 %. Damit konnte der Ausbau von Plätzen im Kleinkindbereich entscheidend vorangebracht werden“, so die Landtagsabgeordnete Sandra Boser.

Dass das Angebot auch bei den Kindern gut ankommt, bestätigt die Leiterin Christiane Müller: „Wir machen hier überwiegend positive Erfahrungen, die Kinder genießen es, ganztägig in der Gemeinschaft spielen und essen zu können“. Gleichzeitig bietet die Einrichtung weiterhin ein halbtägliches Betreuungsangebot.

Auch Bürgermeister Benz ist von der ganztäglichen Betreuung überzeugt: „Die Nachfrage nach Ganztagsangeboten nimmt auch hier im ländlichen Raum immer mehr zu. Selbst für die Allerkleinsten. Da müssen wir als Gemeinde natürlich die Voraussetzungen schaffen.“ Mithilfe des Anbaus aus dem Jahr 2015 konnte die Gemeinde Mahlberg bereits die gesetzliche Vorgabe erfüllen und für 35% der Kinder im Alter von unter drei Jahren ein Betreuungsangebot zu schaffen.
Zusätzlich zum Ganztagsangebot, bei dem die Kinder auch in der KiTa St. Anna zu Mittag essen, gemeinsame Ruhezeiten haben oder sich im großräumigen Garten austoben bietet die Kindertagesstätte noch viele andere attraktive Angebote wie eine Kreativwerkstatt, ein Bau- und Forscherzimmer, Sprachförderung in Englisch und Französisch sowie musikalische Möglichkeiten.
„Die KiTa St. Anna in Mahlberg bietet aufgrund der motivierten Leitung und des engagierten Teams, aber auch dank der Unterstützung durch die Gemeinde ein sehr gutes Angebot für Kinder und Familien. Eine familien- und kinderfreundliche Ganztagsbetreuung, die Kindern und Eltern die Möglichkeit bietet, sich und ihre Talente zu entfalten, wird in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen“, betonte die  Landtagsabgeordnete der Grünen Sandra Boser abschließend.

Im Bild: Sandra Boser mit der Einrichtungsleiterin Christiane Müller sowie Geschäftsführerin Angela Schätzle und Bürgermeister Dietmar Benz

Überblick Dank Lerntagebuch

Kappel-Grafenhausen, 27.3.2017 – Die Grüne Landtagsabgeordnete Sandra Boser besucht die Ferdinand-Ruska-Gemeinschaftsschule in Kappel-Grafenhausen. Dabei konnte sich die Grüne Landtagsabgeordnete und bildungspolitische Sprecherin aus Lahr-Wolfach vor Ort ein Bild von den pädagogischen Konzepten und Methoden der 5. Klasse machen. Seit dem Schuljahr 2016/17 bietet die Ferdinand-Ruska-Schule im Gesamtverbund mit der Gemeinschaftsschule in Rust in den Klassenstufen 5 gemeinsames Lernen an. Dabei arbeiten Schulleiterin Maria Gut und Dr. Karl-Hein Dehbacher, Schulleiter der Verbundsschule in Rust, gut und effektiv zusammen. „Auch wir können von unseren Erfahrungen gemeinsam profitieren“, so Maria Gut im gemeinsamen Gespräch mit Schulrätin Gabriele Weinrich sowie den Bürgermeistern von Kappel-Grafenhausen und Rust, Jochen Paleit und Kai-Achim Klare.

Emilie und Jan, Schüler der 5. Klasse zeigen der bildungspolitischen Sprecherin und Schulamtsleiterin Gabriele Weinrich stolz ihre Lerntagebücher. „Hier habe ich überall ein lächelndes Smiley, das heißt, ich habe mich vorbildlich verhalten, konzentriert gearbeitet und anderen geholfen“, so die Fünftklässlerin Emilie. Mithilfe der so genannten Lerntagebücher behalten Schüler, Lehrer und Eltern immer den Überblick, auf welchem Stand sie gerade sind. Dabei kann zwischen drei unterschiedlichen Niveaustufen unterschieden werden. Auch einige Inklusionskinder hat die Gemeinschaftsschule aufgenommen. „Das war am Anfang schon eine Herausforderung, aber wir haben für alle gute Lösungen gefunden“, so Schulleiterin Maria Gut.

Sandra Boser ist begeistert vom Engagement der Ferdinand-Ruska-Schule. „Hier ist ganz klar sichtbar, dass jedem Schüler individuelle Förderung und Wertschätzung entgegengebracht wird. Jedes Kind soll die Chance haben, entsprechend seiner Talente gefordert und gefördert zu werden.“ Auch die hohe Nachfrage im Rahmen des Tages der Offenen Tür sowie die bereit eingegangenen Anmeldungen für das kommende Schuljahr sprechen für sich. „Die Gemeinschaftsschule ist ein zukunftsweisendes und integratives Konzept“, betont die grüne Landtagsabgeordnete Sandra Boser abschließend.

Gemeinsames Lernen schon seit 2012 erfolgreich

Schwanau, 23.3.2017 – In der Gemeinschaftsschule in Schwanau wird Gemeinsames Lernen schon seit 2012 erfolgreich praktiziert.
Die Grünen Landtagsabgeordnete Sandra Boser hat die Bärbel-von-Ottenheim-Schule in Schwanau besucht. Im Austausch mit der Schulleiterin Sabine Meier, Schulrätin Barbara Bundschuh vom Staatlichen Schulamt Offenburg, Bürgermeister Wolfgang Brucker, Lehrerinnen und Lehrern sowie Schülerinnen und Schülern der Bärbel-von-Ottenheim-Schule konnten sich alle von den pädagogischen Konzepten und Methoden der Schwanauer Gemeinschaftsschule überzeugen.
Unter der Leitung der beiden Neuntklässlerinnen Emilie und Lisa wurde im Rahmen eines Rundgangs im Schulhaus in den „offenen Klassenzimmern“ ein guter Einblick in das gemeinschaftliche Lernen der verschiedenen Lerngruppen verschafft. Dabei wurden die Besucher aus Politik und Schulamt im Haushaltsunterricht der 5. Klasse mit von den Schülern selbst zubereitetem Früchtemüsli verwöhnt, besuchten eine englische Lernstraße in der Klassenstufe 6 und durften die 8. Klasse mit technischem Profil beim Bau eines Krans in der schuleigenen Werkstatt bewundern. „Es ist uns wichtig für jeden Schüler die entsprechende individuelle und fachliche Förderung bereitzustellen“, so Schulleiterin Sabine Meier. Bereits seit dem Schuljahr 2012/13 ist die Schule in Schwanau Starterschule im Bereich Gemeinschaftsschule und kann somit bereits auf mehrjährige erfolgreiche Arbeit zurückblicken.

→ Bericht Lahrer Zeitung vom 31.3.2017

Auch für die zunehmende Anzahl an Kindern mit Migrationshintergrund, die vor Sprachbarrieren gestellt werden, ist die Gemeinschaftsschule ein idealer Ort, um sich gut in den Unterricht einzufinden. „Wir versuchen, dass die Kinder aus der Deutsch-Vorbereitungsklasse sobald wie mögliche in die normalen Lerngruppen integriert werden. Nichts bringt sie schneller weiter, als der Unterricht gemeinsam mit anderen Kindern“, betont Schulleiterin Meier.

„Gemeinschaftsschulen wie die Bärbel-von-Ottenheim Schule in Schwanau sind ganztägig und inklusiv. Sie fördern unsere Kinder individuell und tragen zu mehr Chancengerechtigkeit bei. Die Verschiedenheit und Unterschiedlichkeit der Schülerinnen und Schüler wird wertgeschätzt und gefördert. Der schulische Erfolg eines Kindes darf weder vom Geldbeutel noch von der Herkunft der Eltern abhängen. Wir wollen aus jeder Schülerin, aus jedem Schüler das Beste herausholen, wir wollen kein Kind verlieren. Die Nachfrage bei Schülerinnen und Schülern, Eltern und Kommunen zeigt uns, dass die Gemeinschaftsschule die richtige Antwort auf die Herausforderungen im Bildungssystem sind“, so die bildungspolitische Sprecherin Sandra Boser.

Gemeinschaftskunde mal anders

Lahr, 13.3.2017 – Die Berufliche Schule im Mauerfeld für Haus- und Landwirtschaft in Lahr bot an diesem Montag einen besonderen Gemeinschaftskundeunterricht an. Zu Gast war der Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg, Wilfried Klenk, und die Wahlkreisabgeordneten Sandra Boser (Grüne) und Marion Gentges (CDU). Sie stellten sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler. Über die alltägliche Arbeit und die Aufgaben als Abgeordnete*r gewannen sie so einen Einblick.

→ Bericht Badische Zeitung vom 14.3.2017
→ Bericht Mittelbadische Presse vom 14.3.2017

Foto: Sven Dages

Besuch bei Helio Tech in Haslach

PRESSEMITTEILUNG, Wolfach, 07.03.2016

Energiewende muss von allen geschultert werden – Grüne Landtagsabgeordnete Sandra Boser beim Klimaspezialisten für Gebäude HelioTech in Haslach

Die stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Landtagsfraktion, Sandra Boser und Martin Schaeffer, Grünen-Gemeinderat in Haslach, haben sich bei einem Informationsbesuch über das Unternehmen Helio Tech informiert.  Während eines Gesprächs erläuterten die Geschäftsführer, Hermann und Stephan Isenmann, vor welchen Herausforderungen das mittelständische Unternehmen steht. Die Firma HT Helio Tech entwickelt in Zusammenarbeit mit dem  angeschlossenen Ingenieurbüro Isenmann Lösungen für das Klimatisieren im Gebäudebereich. „Familienunternehmen wie Helio Tech bilden das Rückgrat unserer starken Wirtschaftsregion. Die Politik hat die Aufgabe, gute Rahmenbedingungen zu schaffen. Aus diesem Grund ist es mir ein Anliegen, mich vor Ort über die Situation der Firmen zu informieren und mit Arbeitgebern und Arbeitnehmern ins Gespräch zu kommen“, sagte Sandra Boser.

Hermann Isenmann, der Senior-Chef, thematisierte den Fachkräftemangel. Eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr,  Kinderbetreuung und Schulen sowie Einkaufsmöglichkeiten vor Ort  machen, laut Boser, Gemeinden attraktiv für junge Familien und somit auch für Fachkräfte.  „Die grün-rote Landesregierung hat beispielsweise durch das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum, die Regionale Schulentwicklung und die Förderungen von Bürgerbussen bewusst den Ländlichen Raum mit seinen Unternehmen gestärkt. Diese Wirtschaftspolitik für die ländlichen Regionen möchte ich auch in Zukunft vorantreiben“, verdeutlichte die Landtagsabgeordnete aus dem Wahlkreis Lahr/Wolfach, Sandra Boser.

„Wohnraum ist in unserer Gegend knapp und die vielen Vorschriften machen das Bauen teuer“, erläuterte Stephan Isenmann und sagte weiter: „Es überlegen sich viele Familien zweimal, Geld für ein Eigenheim in die Hand zu nehmen. Das fällt natürlich auf die Bauwirtschaft zurück.“ Sandra Boser stimmt zu und ergänzte: „Wir haben viel alten Bestand, der saniert, guten Wohnraum bietet. Darin sehe ich eine Chance für viele Gemeinden, nötige Wohnungen zu schaffen.“

Bei der Energiewende waren sich alle Beteiligten einig, dass die Lasten gerechter geschultert werden müssen. Die Kosten für den Ausstieg aus der Atomenergie dürfen nicht nur von den Bürgerinnen und Bürgern getragen werden, sondern auch von den großen Unternehmen, die von der Atomkraft profitiert haben.

Foto von links Hermann Isenmann, Martin Schaeffer, Sandra Boser MdL und Stephan Isenmann